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Listenhunde in Hessen Gefährliche Hunde getötet

Beitrag#1von Hexe » Mi 24. Aug 2016, 17:12

Wenn ein Hund nur darf, wenn er muss, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er soll.
Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll und dann kann er auch, wenn er muss.
Hunde die können sollen, müssen wollen dürfen. :connie_5:
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Re: Listenhunde in Hessen Gefährliche Hunde getötet

Beitrag#2von Podifan » Di 30. Aug 2016, 11:24

Diese Diskussion, um den Schäferhund, ist nervig, weil die Anzahl der Vorfälle, mit dem deutschen Schäferhund, genau so wenig über deren Gefährlichkeit aussagt, wie bei anderen Rassen.
Ohne Berücksichtigung der Umstände, unter denen der Vorfall passierte ist die Statistik für den Popo!

Und, statt Vorfälle zu zählen sollte man lieber nach Ursachen suchen und die Ergebnisse, zum Zweck der Prävention, nutzen!
"Heute hingegen leben viele Haushunde in fest umgrenzten, urbanen Umgebungen, und man erwartet von ihnen, dass sie wohlerzogener sind als das durchschnittliche Kind und gleichzeitig so eigenverantwortlich wie ein Erwachsener!"

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Re: Listenhunde in Hessen Gefährliche Hunde getötet

Beitrag#3von Hexe » Di 30. Aug 2016, 20:38

hmm... Also von meinen Schäfer-Mixen kann ich sagen, dass sie doch auch eine ordentliche Portion "Schutz-/Wachtrieb" hatten.
Dagegen bin ich bei Franzi (Am.Staff.) beim 2. Treffen alleine in die Wohnung rein. Was hat die sich gefreut... :girllachen:
Die Schäfis haben für mich auch am deutlichsten/klarsten kommuniziert (auch untereinander), vor allem Julie.
Julie und der Moppel hätten wohl auch keinen ins Haus gelassen.

Und, statt Vorfälle zu zählen sollte man lieber nach Ursachen suchen und die Ergebnisse, zum Zweck der Prävention, nutzen!

Richtig!
Aber einen Hund sollte man auch lesen können.
Und da ist es schon angebracht, auch die Unterschiede zwischen der "Sprache" von z.B. einer Langnase, einem HSH und einem Listenhund zu kennen.
Da fehlt es aber schon den meisten Haltern.

Ich verstehe nicht, warum das Tierschutzgesetzt nicht für die Listenhunde anwendbar ist?
Von wegen, gesunde Hunde einschläfern....
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Re: Listenhunde in Hessen Gefährliche Hunde getötet

Beitrag#4von Podifan » Mi 31. Aug 2016, 10:23

Hexe hat geschrieben:.................

Ich verstehe nicht, warum das Tierschutzgesetzt nicht für die Listenhunde anwendbar ist?
Von wegen, gesunde Hunde einschläfern....


Hab den Wortlaut jetzt nicht wirklich im Kopf, aber steht da nicht etwas von "ohne vernünftigen Grund"?
Das kann man auslegen, wie man will.
Wenn man die Arbeit der Hellhound Foundation vor Augen hat ist es kein vernünftiger Grund mehr einen Hund, selbst wenn er einen Menschen angegriffen/gebissen hat, einzuschläfern!
Es sei denn, man sieht, was hoffentlich nicht so ist, die finanzielle Seite, also die Kosten für eine Resozialisierung, als vernünftigen Grund an!
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Re: Listenhunde in Hessen Gefährliche Hunde getötet

Beitrag#5von Hexe » Sa 24. Sep 2016, 11:01

Wenn ein Hund nur darf, wenn er muss, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er soll.
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Re: Listenhunde in Hessen Gefährliche Hunde getötet

Beitrag#6von Podifan » Sa 24. Sep 2016, 12:01

Was für ein Affentanz!
Die Listen sind mehr als hinfällig!
Wer nur halbwegs mit der Zeit geht und gesunden Menschenverstand besitzt muss das erkennen!
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Re: Listenhunde in Hessen Gefährliche Hunde getötet

Beitrag#7von Hundeli » So 25. Sep 2016, 08:52

:sd14:

denk ich auch!

Sowieso weil je nach Rassenanzahl auch mehr Unfälle passieren können..............Gucken wir Population DSH, wird schnell ein falsches Bild gemacht!!!!

Dann noch, was ist ein echter Biss?
z.B. Hund wird gekämmt und wehrt sich wegen zupfen.......HalterIn hat eine kleine Hautverletzung und geht zum Doc.......schon wird die Anzeige ausgelöst!
Ein kleine Verletzung passiert beim Spiel mit Hund, zack hat man eine Anzeige!
Hund wird gehänselt, wehrt sich i-wann und das Gleiche passiert........

Wann gibts mal ne Liste zu ähnlichen Sachen und Zweibeinern :tuete:

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Re: Listenhunde in Hessen Gefährliche Hunde getötet

Beitrag#8von Podifan » So 25. Sep 2016, 10:57

Hundeli hat geschrieben:...............

Dann noch, was ist ein echter Biss?
z.B. Hund wird gekämmt und wehrt sich wegen zupfen.......HalterIn hat eine kleine Hautverletzung und geht zum Doc.......schon wird die Anzeige ausgelöst!.......


Das wurde, in einem Urteil, mal explizit definiert, weiß aber fast niemand.
Erst wenn Ober- und Unterkiefer sich schließen, bzw. geschlossen haben, kann man von einem Biss sprechen.
Ob das auch immer so gehandhabt wird bezweifle ich.
Ich habe da immer noch das Photo, vom Sohn eines befreundeten Ehepaares, vor Augen, der vom Podenco der Familie verletzt wurde.
Man sah deutlich, im Gesicht, die Abdrücke vom Ober- und Unterkiefer.
Das Maul war also weit geöffnet und der Hund hatte nicht vor es zu schließen, als die Zähne auf das Fleisch des Jungen traf.
Ich bin immer noch sicher, es war ein missglücktes Abschnappen.
Sei es, dass es spielerisch geschah, oder weil der Junge das Kind geärgert hat.
Auch eine Verletzung dadurch, dass man sich am Zahn, oder an Zähnen ratscht ist demnach keine Bißverletzung.
Kann mich da aber an einen Fall erinnern, wo ein Hund im Wasser war und eine Schwimmerin sich so verletzte, als sie, mit ihrer Hand, in das geöffnete Maul des Hundes geriet.
Selbst Hundehalter vertraten die Ansicht, dieser Hund hätte sie gebissen.

Ist echt traurig.
Muss mal schauen, ob ich das Urteil noch finde!
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Re: Listenhunde in Hessen Gefährliche Hunde getötet

Beitrag#9von Hundeli » Mo 26. Sep 2016, 06:38

:sd14:

tja, Recht haben und Recht erhalten ist ein megagrosser Unterschied...........

Hundis können nun mal nicht stundenlang lamentieren/reden und ein x auseinanderschwatzen.........Sie können auch nicht 'autsch' rufen oder weinen, wenn was weh tut/tat..........
Eine normale Reaktion ist darum schon 'strafbar'............Wir leben in einer sehr guten Welt, die nur zulässt, was einem gefällt...........

Drum, passiert daheim ein Unfällchen...........sollt man sich selber helfen oder halt zum TA des Vertrauens. Auch der kann einem Zweibeiner helfen! :girlja:

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Re: Listenhunde in Hessen Gefährliche Hunde getötet

Beitrag#10von Hexe » Sa 1. Okt 2016, 16:57

Podifan hat geschrieben:
Hundeli hat geschrieben:...............

Dann noch, was ist ein echter Biss?
z.B. Hund wird gekämmt und wehrt sich wegen zupfen.......HalterIn hat eine kleine Hautverletzung und geht zum Doc.......schon wird die Anzeige ausgelöst!.......


Das wurde, in einem Urteil, mal explizit definiert, weiß aber fast niemand..........Muss mal schauen, ob ich das Urteil noch finde!

Das Urteil würde mich sehr interessieren!

So viel ich jetzt weiß, "muss" man keine Angaben mehr machen, wenn man gebissen wurde? Oder man sagt halt, dass man den Hund nicht kannte...

Ich selbst wurde vor Jahren gebissen, wollte Milch beim Bauern holen. Sie hatten einen Hund, der währen der "Ladenzeit" an der Kette war.
ich war zu spä dran, der Hund schon von der Kette weg, hab ihn auch zu spät gesehen - da war es dann recht schnell passiert.
War ein Schäferhund, der wohl seinen Hof "beschützte".
Die Bäurerin hat sich 1000 mal entschuldigt und gefragt, ob ich gebissen wurde. Ich verneinte auch noch, weil ich den Biss gar nicht gespürt hatte.
Das getrocknete Blut und die Löcher sah ich erst abends als ich auszog um ins Bett zu gehen :girllachen:

ich bin erst 2-3 Tage später zum Arzt (die Löcher waren schon zu und nicht mal entzündet) und es gab eine Tetanusspritze, ich habe keine Angaben über den Hund gemacht (war ja selbst schuld wegen dem Biss).
Alles was noch passierte war, dass ich die Impfung aus eigener Tasche zahlen musste, das waren damals 28,-- DM.
War zu verschmerzen, ersparte mir selbst, dem Bauern und seinem Hund viele "Umständlichkeiten"....so "regelte" man das damals.....machte da auch kein großes Zinnober drum... Hundeverordnungen gab es, in dem Sinne, damals noch gar nicht...
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Re: Listenhunde in Hessen Gefährliche Hunde getötet

Beitrag#11von Hundeli » So 2. Okt 2016, 11:17

:sd14:

eben.......... :volldolllach:
Ich hatte mit unserem TA vereinbart, wenn.............dann geh ich zu ihm!
Alles erledigt!

Nicht kennen, hatten wir auch.............was dann zu unseren Ungunsten ausfiel, da die amtl. Stelle mitteilte, ohne Angabe des 'beissenden' Hundis käm nur unserer in Frage!
Aber, es war damals eine Rottidame, welche wir nicht kannten und deren Besitzer klamheimlich davon gingen.................... Ich schrieb dann dieser amtl. Stelle, dass wir keinen Rotti hätten und an einem Hundeanlass waren, wo man nun mal nicht alle 2 oder Vierbeiner kennen könne................ :girlja:

Tja...........nur gut, das Menschen nicht beissen, oder?

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Re: Listenhunde in Hessen Gefährliche Hunde getötet

Beitrag#12von Hexe » Di 4. Okt 2016, 03:56

Ich hatte mit unserem TA vereinbart, wenn.............dann geh ich zu ihm!

Stimmt!
Jeder TA kann eine Bisswunde beurteilen, desinfizieren und nähen/klammern, wenn es sein muss.
Mein Mann wurde zwei mal im TH gebissen, der TA ist ja dem TH angeschlossen - das war auch sein nächster Weg.
Einen "Menschenarzt" hat er gar nicht aufgesucht.
Kontrolle hat auch der TA gemacht, hat sich halt so ergeben, da er eh nach einigen Tagen mit TH-Hunden zum TA musste. Sonst hätte er auch keine Kontrolluntersuchung mehr machen lassen.

Allerdings bekommt man vom TA auch keine Krankmeldung, wenn es sein müsste.
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Re: Listenhunde in Hessen Gefährliche Hunde getötet

Beitrag#13von Hundeli » Mi 5. Okt 2016, 07:07

:sd14:

griiiiiiiiiiiiins, Krankenmeldung? Verzicht ich lieber, wenn ich dafür andere Meldungen 'einsparen' kann............

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Re: Listenhunde in Hessen Gefährliche Hunde getötet

Beitrag#14von Hexe » Do 12. Jan 2017, 11:51

Wenn ein Hund nur darf, wenn er muss, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er soll.
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Re: Listenhunde in Hessen Gefährliche Hunde getötet

Beitrag#15von Hundeli » Fr 13. Jan 2017, 07:32

:sd14:

hm, ich denk oft..............warum haben die Zeit für solche Sachen?
Weil es 'einfacher' ist ein Tier als gefährlich einzustufen?

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