Als Mitglied hast Du viele neue Möglichkeiten im Forum: alle Links und Themen lesen, an Wettbewerben teilnehmen, unsere Galerie benutzen und vieles mehr, melde dich einfach an!

Warum ist der Hund der Hund, der er ist

Beitrag#1von Hexe » Fr 16. Dez 2016, 12:16

Über die vor- und nachgeburtlichen Einflüsse auf Hundewelpen

Was aus unserem Welpen das gemacht hat, was er ist, erklärt Ihnen Sophie Strodtbeck
Wenn ein Hund nur darf, wenn er muss, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er soll.
Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll und dann kann er auch, wenn er muss.
Hunde die können sollen, müssen wollen dürfen. :connie_5:
Hexe
||
 
Beiträge: 21417
Registriert: 04.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: BW
Danke gegeben: 157
Danke bekommen: 93x in 77 Posts


Re: Warum ist der Hund der Hund, der er ist

Beitrag#2von Hundeli » Mo 16. Jan 2017, 08:19

:sd14:

oooops...........ist doch gleich wie bei Menschen, oder? Keiner weiss, was da an Genen und und und aufeinander kommt oder welche Gene verpaart mit Anderen was auslösen..........So können Verhalten, Krankheiten usw. über viele Generationen schlummern......bis die Zwei oder so aufeinander kommen und schups ist dies oder jenes im Lebenwesen!

Auch das Vorgeburtliche stufe ich gleich ähnlich wie bei uns Menschen ein! Bloss, erzählt ein Züchter immer was wahr ist??????????????

'. Wenn ich meinen Hund mit seinen Anlagen so nehme, wie er ist, und nicht auf Teufel komm raus versuche, ihn zu dem zu verbiegen, was ich gerne hätte, wird das Leben für Hund und Mensch in vielem leichter.'
Das stimmt totsicher! Bloss, Viele wollen ja ein Hundi das gehorcht bevor der Befehl kam............ich denk da an all die unsinnigen Dinge, welche den Hund untergraben..........und ihm seine geistige Freiheit nehmen.

hm, klar ist es wichtig einem Welpen möglichst viel Umwelt zu zeigen...........aber das muss mit massiv viel Ruhe und Geduld gemacht werden. Ich hab schon viele Welpen erlebt, die viel zu früh und viel zu stressig 'gehalten' wurden. Ergebniss waren dann hektische, nervöse und leider eher aggressive Hundis............

Ich erinnere mich an Weidt/Berlowitz und ihre Erkenntnisse bei Welpen.......mit unserer Hündin war ich auch bei ihnen in der Welpenspielstunde. Ich mein sogar, sie waren die Ersten die diverse Hundis (Grössen/Rassen) zusammen liessen aaaaaber immer mit Einschätzung des Entwichlungsalters. Also je nachdem wie weit die Welpis waren.........was dann zu harmonischen Stunden führte und den Tierlis auch gleich zeigte, dass es ganz verschiedene Artgenossen gibt...............

Hm, ich find auch noch wichtig, dass man auf die unterschiedlichen Körpersignale achtet und das den jeweiligen HalterInnen erklärt. Es gibt nun mal Rassen, die gewisse Haltungen haben, wie Schwanz zwischen Hinterbeinen, Schwanz geringelt auf Rücken, Ohren angelegt usw. Dass das dann keine Empfindung vom Hund ist, sollten HalterInnen wissen...........

Ich find sie schreibt gut.............manchmal aber denke ich halt schon, Mensch.......es ist ein Tier, ein Hund! Da braucht es halt viel, viel Zeit zum Beobachten, zum Kennenlernen und und und..........

Grüesslis
Hundlei
Hundeli
Altwolf
Altwolf
 
Beiträge: 5681
Registriert: 05.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Schweiz
Danke gegeben: 4
Danke bekommen: 100x in 88 Posts


Re: Warum ist der Hund der Hund, der er ist

Beitrag#3von Hexe » Mo 16. Jan 2017, 20:53

hast sehr gut geschrieben!
Ergänzen möchte ich nur noch, das Bauchgefühl....ist oft viel mehr wert, als sich tausend Gedanken machen , was woher kommt und was es ausgelöst hat.

Ich habe mal gegooglet weil mir der Name sogar nichts sagte
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

liest sich gar nicht so schlecht...
Wenn ein Hund nur darf, wenn er muss, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er soll.
Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll und dann kann er auch, wenn er muss.
Hunde die können sollen, müssen wollen dürfen. :connie_5:
Hexe
||
 
Beiträge: 21417
Registriert: 04.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: BW
Danke gegeben: 157
Danke bekommen: 93x in 77 Posts


Re: Warum ist der Hund der Hund, der er ist

Beitrag#4von Hundeli » Di 17. Jan 2017, 07:57

:sd14:

hm, sorry! Hier waren sie sehr bekannt............aber wie ich nun sah, ist er nimmer dabei. Tja wir werden halt alle älter!

Guck da noch *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Bei Amazon hat es seine Bücher die er mit seiner Frau Berlowitz schrieb............eines hat er auch in Zusammenarbeit mit einem deutschen (?) Hirnforscher geschrieben. Die Bücher sind nicht nur einfach zum Lesen, aber m.E. fundiert............
bei google hab ich Heinz Weidt eingegeben, nur so für den Fall, dass Du noch mehr davon möchtest............

Grüesslis
Hundeli
Hundeli
Altwolf
Altwolf
 
Beiträge: 5681
Registriert: 05.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Schweiz
Danke gegeben: 4
Danke bekommen: 100x in 88 Posts


Re: Warum ist der Hund der Hund, der er ist

Beitrag#5von Hexe » Mi 18. Jan 2017, 07:01

Dankeschön! Auch für den Link
Wenn ein Hund nur darf, wenn er muss, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er soll.
Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll und dann kann er auch, wenn er muss.
Hunde die können sollen, müssen wollen dürfen. :connie_5:
Hexe
||
 
Beiträge: 21417
Registriert: 04.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: BW
Danke gegeben: 157
Danke bekommen: 93x in 77 Posts


Re: Warum ist der Hund der Hund, der er ist

Beitrag#6von Hundeli » Mi 18. Jan 2017, 07:53

:sd14:

bitte bitte.......... :10hallo2:
Grüesslis
Hundeli
Hundeli
Altwolf
Altwolf
 
Beiträge: 5681
Registriert: 05.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Schweiz
Danke gegeben: 4
Danke bekommen: 100x in 88 Posts




Forum Statistiken

Optionen

Beteilige Dich mit einer Spende
cron
size:0;cursor:pointer;outline:0;}