Als Mitglied hast Du viele neue Möglichkeiten im Forum: alle Links und Themen lesen, an Wettbewerben teilnehmen, unsere Galerie benutzen und vieles mehr, melde dich einfach an!

Welche Rassen stecken in meinem Hund? So finde ich es heraus

Beitrag#1von Podifan » So 30. Okt 2016, 12:37

"Heute hingegen leben viele Haushunde in fest umgrenzten, urbanen Umgebungen, und man erwartet von ihnen, dass sie wohlerzogener sind als das durchschnittliche Kind und gleichzeitig so eigenverantwortlich wie ein Erwachsener!"

John Bradshaw
Podifan
||
 
Beiträge: 9356
Registriert: 04.2012
Geschlecht: männlich
Wohnort: nördlicher Ldkr. Osnabrück
Danke gegeben: 2
Danke bekommen: 23x in 23 Posts


Re: Welche Rassen stecken in meinem Hund? So finde ich es heraus

Beitrag#2von Hexe » So 30. Okt 2016, 14:45

Hier sehe ich persönlich, eher Nach- wie Vorteile

Wenn ich das schon lese:
Auch wenn sich "Roxy" - bei der es sich nach Ansicht der Besitzerin um eine Kreuzung aus Labrador und spanischem Podenco handelte - nicht ganz so verhielt wie erwartet.

Hier werden die Erwartungshaltung der Neubesitzer durch so einen Test hochgeschraubt und es wird nicht bei jedem neuen Halter so, wie bei ihr gehen, dass sie den Hund dann noch behält

Die 52-Jährige wollte der Sache auf den Grund gehen. "Mich interessierte vor allem, wie hoch wohl der Anteil des Podencos ist, weil diese Hunde eben als Jagdhunde gelten und schlechter zu erziehen sind."

Warum soll denn ausgerechnet eine im Prinzip "nicht gewollte" Rasseeigenschaft gerade dann bei den Mischlingen in den Vordergrund rücken?
Vor allem, wenn man selbst sein Wissen nur aus Literatur hat und noch nicht weiß, wie sich der Hund am Ende entwickeln wird.

Für Mischlingstests jedoch liege nach Ansicht des VDH zu wenig Vergleichsmaterial vor.

So sehe ich das auch.

So wirklich habe ich mich noch nie ernsthaft gefragt, welche Rassen in unseren Mischlingen vorhanden waren. Hätte auch nichts genützt, weil wir immer von Anfang an sagten, dass jeder Hund, der mal das Haus betreten hat, bei uns bleibt. Hauptsache, wir haben zusammengepaßt!
Nur muss man den Hund dann, mit allen seinen Eigenschaften, auch annehmen können.

Hier sehe ich auch die Gefahr, dass man in die Richtung "wünsch-dir-was" geht und was passiert, wenn der Hund am Ende nicht den eigenen Vorstellungen/Wünsche entspricht?
Hunde sind eben individuell, auch ein Rassehund "muss" nicht allen nachgesagten Rasseeigenschaften entsprechen. Dafür gibt doch zig Beispiele
Wenn ein Hund nur darf, wenn er muss, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er soll.
Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll und dann kann er auch, wenn er muss.
Hunde die können sollen, müssen wollen dürfen. :connie_5:
Hexe
||
 
Beiträge: 21417
Registriert: 04.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: BW
Danke gegeben: 157
Danke bekommen: 93x in 77 Posts


Re: Welche Rassen stecken in meinem Hund? So finde ich es heraus

Beitrag#3von Hundeli » Mo 31. Okt 2016, 07:27

:sd14:

ojee, ojee, ich denk immer öfter, all diese modernen Möglichkeiten entwickeln sich manchmal auch negativ..............
I-wie ist ja jede Rasse eine (gewollte) Mischung, aaaaber so ganz sicher, was dann im Verhalten und wann zu forderst ist, wird man wohl nie sein!

Auch Zweibeiner sind Mischungen mit diversen Genen, die man wohl nie ganz erklären kann, oder?

Ich glaub diese fast schon Manie alles erklärbar, prüfbar, forschbar und und und zu haben/machen, ist nicht so gesund! Manchmal sollt man doch auch hinnehmen können, dass das oder das Verhalten, Reaktion usw. gezeigt wird, ohne das dahinter eine XY-Sache steckt..............zumal vergessen wird, dass Situation, Umwelt, Tageszeit, persönliches Befinden usw. meist extram 'mitmacht'.

Grüesslis
Hundeli
Hundeli
Altwolf
Altwolf
 
Beiträge: 5681
Registriert: 05.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Schweiz
Danke gegeben: 4
Danke bekommen: 100x in 88 Posts




Forum Statistiken

Optionen

Beteilige Dich mit einer Spende
cron
size:0;cursor:pointer;outline:0;}