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Wenn der Hund sich nicht anfassen lässt. Eine Frage der „Rudelführung“?

Beitrag#1von Hexe » Do 8. Dez 2016, 11:37

Wenn ein Hund nur darf, wenn er muss, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er soll.
Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll und dann kann er auch, wenn er muss.
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Re: Wenn der Hund sich nicht anfassen lässt. Eine Frage der „Rudelführung“?

Beitrag#2von Hundeli » Fr 9. Dez 2016, 07:44

:sd14:

eine Wohltat und ich lachte herzlich!

Unserer war auch so ein 'fass mich nicht an'..................tja, wenn man bedenkt, was der wohl alles von Menschen erdulden musste und wie wir dann sehen mussten, nur noch aus Arthrose bestand........... Rudelführer sein wollen, war da mal sicher nicht!!!

Ach jegerli, die Menschen und (manchmal) ihr Schwachsinn.........

Grüesslis
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Re: Wenn der Hund sich nicht anfassen lässt. Eine Frage der „Rudelführung“?

Beitrag#3von Hexe » Fr 9. Dez 2016, 08:57

Ich finde es immer wieder toll, wie er die Dinge beim Namen nennt und alles wieder auf den rechten Platz rückt!
Wo kommt denn die Annahme eigentlich her, dass der Hund immer nur bestrebt ist, Rudelführer zu sein?

Bei Trixie und Lottchen hatten wir auch so unsere Mühe, wenn wir mit der Bürste ankamen.
Und, oh weh, wir wollten sie zum Bürsten auch noch festhalten. Das ging gar nicht.

Sachte Bürsten war eigentlich immer nur möglich, wenn sie zufrieden gedöst haben.
Keine Ahnung, wie sie vor unserer Zeit gebürstet wurden....

Schwierig war bei den Langhaarhunden auch die Blätter, kleine Zweige oder Kletten aus dem Fell zu enfernen, das mochte keiner von ihnen

Bei unserem Schwarzen konnte es sogar sein, dass er knurrte und die Lefzen hochzog, wenn man etwas an ihm entdeckt hatte und nur intensiv hinschaute (er nahm es wohl als anstarren wahr). An diese Stellen konnte man auch nur hinfassen, wenn er ganz entspannt war oder es total nebensächlich war.
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Re: Wenn der Hund sich nicht anfassen lässt. Eine Frage der „Rudelführung“?

Beitrag#4von Hundeli » Sa 10. Dez 2016, 09:02

:sd14:

ja, find ich auch!

Guck, wenn man nicht mal weiss, was das Tierli in jungen Jahren erlebt hat.............ist es doch doppelt schwierig! Man meints gut, will helfen usw. aber es hat vielleicht durch solches Anfassen extrem gelitten..........also?
Wir lernen ja (meist) auch aus Erfahrungen...............daher sind wir doch auch sensibler wenn x oder y passiert oder geschehen soll, oder? Manchmal überreagieren wir wohl mit Worten auch, was dann sicherlich in ca gleich wie bei Hundi mit seinen Zeichen ist....................

Naja, wer für sein Gegenüber etwas mehr Nerven hat, kann möglicherweise viel erreichen....................aber Geduld, Verständnis, liebevoller Wille braucht auch viel Zeit!

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