Als Mitglied hast Du viele neue Möglichkeiten im Forum: alle Links und Themen lesen, an Wettbewerben teilnehmen, unsere Galerie benutzen und vieles mehr, melde dich einfach an!

Fluechtlinge als Pflegekraefte und was tatsaechlich daraus wird.....

Beitrag#1von Hexe » Do 19. Jul 2018, 13:04

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Der Text beschreibt die Situation von Rolanda, ein Fluechtlingsmaedchen das in Deutschland eine Ausbildung zur Pflegekraft macht.
Obwohl in Deutschland ueberall viel zu wenig Pflegekraefte vorhanden sind und Rolanda eine Ausbidlung macht und sich somit auch integriert, soll sie jetzt doch nach Albanien abgeschoben werden.

Und hier werden dann weiter ganz dringend solche Kraefte gebraucht

»Ihre Ausbildung im Düsseldorfer Altenzentrum St Hildegard hat Rolanda direkt nach Erhalt ihres Abschiebebescheids abbrechen müssen. Die Caritas darf sie nicht weiter beschäftigen, sonst würde sie sich strafbar machen. Statt eine Ausbildungsvergütung bezieht Rolanda bis zu ihrer Abschiebung nun wieder Geld vom Staat. Genau das, was sie eigentlich nicht will.«


:girlwarten:
Wenn ein Hund nur darf, wenn er muss, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er soll.
Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll und dann kann er auch, wenn er muss.
Hunde die können sollen, müssen wollen dürfen. :connie_5:
Hexe
||
 
Beiträge: 21995
Registriert: 04.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Mitten in der Pampa


Re: Fluechtlinge als Pflegekraefte und was tatsaechlich daraus wird.....

Beitrag#2von weckener » Do 19. Jul 2018, 15:30

Gestern in den Nachrichten wurde erzählt, das es sich bei den 69 Menschen, die nach Afghanistan abgeschoben wurden, mitnichten alle Gefährder oder Verbrecher waren. Der größte Teil waren Menschen, die schon lange hier leben, Berufe haben, sich integriert hatten, Jüngere, die in der Lehre waren, andere, die einen Lehrvertrag schon unterzeichnet hatte, einige die sich ehrenamtlich betätigt haben... 50 von ihnen....der Rest zum Teil durfte garnicht abgeschoben werden, weil noch Gerichtsverfahren anhängig sind, und das soll ein toller Erfolg sein???
Purer Aktionismus... :sauer:
weckener
 


Re: Fluechtlinge als Pflegekraefte und was tatsaechlich daraus wird.....

Beitrag#3von Hexe » Do 19. Jul 2018, 17:13

Ja, stimmt, habe ich auch gelesen, man will einen sogar zurueckholen

Ein 20-jähriger Asylbewerber wurde unrechtmäßig nach Afghanistan abgeschoben und soll nun zurückgeholt werden.
(nur anklicken, dann kommt man auf den Artikel)

Sie deklarieren ja jetzt alle moegliche Laender als "sicher", damit man die Menschen abschieben kann....
Furchtbar!

Aber es ging mir hier speziell um die Pflege, da hapert es ja total in Deutschland.
Viele Kraefte fehlen, aber die Fluechtlinge, die hier lernen, oder schon ausgebildet hier ankommen, duerfen nicht arbeiten und werden abeschoben. Wie will man dann das Problem in der Pflege loesen?

Man erwartet ja auch von den Asylanten, dass sie am Ende in der Pflege zu einem unverschaemten Billiglohn arbeiten

Lies mal bitte den Link im Eingangspost, da kannst du nur noch den Kopf schuetteln
Wenn ein Hund nur darf, wenn er muss, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er soll.
Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll und dann kann er auch, wenn er muss.
Hunde die können sollen, müssen wollen dürfen. :connie_5:
Hexe
||
 
Beiträge: 21995
Registriert: 04.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Mitten in der Pampa


Re: Fluechtlinge als Pflegekraefte und was tatsaechlich daraus wird.....

Beitrag#4von Mupfel » Do 19. Jul 2018, 19:18

Dafür holt die Charite in Berlin seit einigen Jahren Pflegekräfte aus Mexiko und Albanien.

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Da weiß doch m.M.n. die linke Beörde nicht, was die rechte Behörde macht und will. Es werden nur die Gesetze, Richtlinien und Statuten der einen Behörde genommen und umgesetzt. Es gibt keinen Austausch zwischen den einzelnen Behörden und Gesetzgebern mit ihren Gesetzen und Richtlinien. :sauer: Jede Behörde hat Scheuklappen auf....und das ist auch so gewollt und eingerichtet in unserem Staat.

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Es gab`schon einmal eine Zeit, als massiv Pflegekräfte aus den Philippinen angeworben wurden. Polen und angrenzende Staaten haben mittlerweile selber einen beginnenden Pflegekräftemangel, von dort kommen keine neuen mehr.

Ich schäme mich für Deutschland, dass diese Auszubildende nicht weitermachen darf. :tuete:
Mupfel
 


Re: Fluechtlinge als Pflegekraefte und was tatsaechlich daraus wird.....

Beitrag#5von Hundeli » Fr 20. Jul 2018, 06:34

:sd14:

wie?????

Nun, langsam bin ich mir sicher, mein Hirn ist zu klein!!!!!!

So ne Ausbildung kostet ja auch ein paar Euronen...........
Eigentlich meinten die doch, dass die Menschis dann von sich aus wieder heim wollen :girlgruebeln:

Ich verstehs wirklich nicht...........denn, die ganzen Neuerungen und grossartigen Versprechen den Ankunftsländern gegenüber und und und............was für ein Spiel ist das denn?

:unknown: Gruss
Hundeli
Hundeli
Altwolf
Altwolf
 
Beiträge: 6324
Registriert: 05.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Schweiz


Re: Fluechtlinge als Pflegekraefte und was tatsaechlich daraus wird.....

Beitrag#6von weckener » Fr 20. Jul 2018, 15:55

Wir wollen ja Pflegekräfte aus dem Ausland, aber doch nicht das die Flüchtlinge das machen, die sollen aus Deutschland wieder verjagt werden, dafür holen wir dann Ausgebildete aus Asien... Ob die nun deutsch können ist Nebensache...
In Görlitz haben Gastwirte, Hotelbesitzer, Altenheime dringend Pflegekräfte und Mitarbeiter gesucht... Sie haben dann in den Unterkünften mit Hilfe des Arbeitsamtes für Probezeiten sich Flüchtlingen geholt, die arbeitswillig waren und sich sehr gut gemacht haben, aber der Staat hat im Anschluß es verboten, das sie eingestellt werden... Ist doch ein Hohn, jetzt werden Leute aus Indonesien dafür geholt..... :nein2:
weckener
 


Re: Fluechtlinge als Pflegekraefte und was tatsaechlich daraus wird.....

Beitrag#7von Hexe » Fr 20. Jul 2018, 16:12

Fluechtlinge duerfen nur wenige Stunden am Tag arbeiten, wenn uebrhaupt.
Anerkannte Asylanten (die koennen ja immer noch im Heim wohnen, wenn sie noch keine Wohnung gefunden haben) duerfen ganz normal arbeiten

Ich kannte eine Frau aus Syrien, die war Krankenschwester und wollte dringend aus dem Asylantenheim ausziehen, sie durfte nicht mal als Pflegekraft arbeiten

Weisst du zufaellig noch die Begruendung fuer das Arbeitsverbot?
Wenn ein Hund nur darf, wenn er muss, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er soll.
Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll und dann kann er auch, wenn er muss.
Hunde die können sollen, müssen wollen dürfen. :connie_5:
Hexe
||
 
Beiträge: 21995
Registriert: 04.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Mitten in der Pampa


Re: Fluechtlinge als Pflegekraefte und was tatsaechlich daraus wird.....

Beitrag#8von weckener » Fr 20. Jul 2018, 16:59

Ja, es kann nicht sein, das Flüchtlinge die noch nicht anerkannt sind oder nur ein Bleibestatus haben, sie mit Arbeit belohnt werden, hat das Innenministerium mitgeteilt. Alle bis sie den Asylantrag bewilligt bekommen haben, dürfen in Deutschland in den ersten Jahren nicht arbeiten. Wie lange weiß ich zur Zeit nicht, früher waren es 7 Jahre!!! Sie sollen keine Bestätigung habe, das sie gebraucht und wertgeschätzt werden. Da Ziel ist, sie sollen solange untätig rumzuhängen, bis die Langeweile sie zu Verbrechern macht oder einfach die Untätigkeit sie aus dem Land treibt! :abwarten:
weckener
 


Re: Fluechtlinge als Pflegekraefte und was tatsaechlich daraus wird.....

Beitrag#9von Hundeli » Sa 21. Jul 2018, 07:48

:sd14:

ok.......aber, dass das dann auch zu Problemen führt, bedenken die Kravattenheinis wohl nicht?
Langeweile, Frust, Untätigkeit usw. lösen oft aus, dass man Mist baut!

Was ich halt eh nicht verstehe, eben zu kleines Hirn, der Staat zahlt Ausbildung und schickt dann die Menschis in ihre Heimat...........Verlust, oder?
Also auch unnötig verschwendete Steuergelder.........denn i-wer hat ja die Ausbildung bezahlt.

Jajaja, auch bei uns kann man froh sein, wenn in Kliniken, Praxen noch unsere Sprache gesprochen wird...........Verstanden ist dann nochmal eine grosse Frage. Wird man frisch operiert oder sonstwie nicht ganz bei sich behandelt, redet man halt in Muttersprache.........kapiert Doc, Pflege usw. die Sprache nicht, kanns echt brenzlig werden........
Vielleicht sind die 'Kräfte' halt billiger?

OK, es gibt Flüchtlinge die Ausbildungen aus ihren Ländern haben. Das die Ausbildungen bei uns nicht gleich gewertet werden, kann ich verstehen........dann kommt auch noch die Frage wegen Sprache. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass ein Doc aus Syrien im OP-Team arbeiten kann...........mindestens Englisch müsst er beherrschen, oder?

Sauergrinsend hörte ich gestern, die Mutti hat ja 50ig Flüchtlinge aus Italien reingelassen...........50ig? von Hunderten..........und wer darf nun für den Rest gucken?????? Sorry, da verstehe ich die Griechen, Italiener und auch Malta!!!! Ihnen wird zu viel aufgebürdet und die nördlichen Staaten kommen mit 'Mengen'............

Grüesslis
Hundeli
Hundeli
Altwolf
Altwolf
 
Beiträge: 6324
Registriert: 05.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Schweiz


Re: Fluechtlinge als Pflegekraefte und was tatsaechlich daraus wird.....

Beitrag#10von Hexe » Sa 21. Jul 2018, 14:36

ok.......aber, dass das dann auch zu Problemen führt, bedenken die Kravattenheinis wohl nicht?
Langeweile, Frust, Untätigkeit usw. lösen oft aus, dass man Mist baut!

Nicht nur das....da muessen dann die Leute auch auf engstem Raum nebeneinander leben, die sich im Heimatland bekriegen. Da nimmt niemand Ruecksicht drauf. Ist doch klar, dass die einen Hass aufeinander haben, wenn das andere Volk alles Hab und Gut zerstoert und die Familienmitglieder getoetet haben....

Was ich halt eh nicht verstehe, eben zu kleines Hirn, der Staat zahlt Ausbildung und schickt dann die Menschis in ihre Heimat...........Verlust, oder?
Also auch unnötig verschwendete Steuergelder.........denn i-wer hat ja die Ausbildung bezahlt.

Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, hat sich Rolanda ganz normal, wie alle Azubis, beworben und hat den Ausbildungsplatz bekommen.
Ob man nun von dem Geld leben kann, kann ich dir aber nicht sagen...

OK, es gibt Flüchtlinge die Ausbildungen aus ihren Ländern haben. Das die Ausbildungen bei uns nicht gleich gewertet werden, kann ich verstehen........dann kommt auch noch die Frage wegen Sprache. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass ein Doc aus Syrien im OP-Team arbeiten kann...........mindestens Englisch müsst er beherrschen, oder?

Mit den Fluechtlingen/Asylanten, die ich persoenlich kennengelernt habe, habe ich mich ueberwiegend in englisch unterhalten.

Gerade in der Pflege und "Gesundheit" ganz allgemein spielt ja auch Latein noch eine Rolle, also ist es fuer die lateinischen Sprachen nicht mehr sooooo "kompliziert"...

Aber wenn eine ausgebildete Krankenschwester, die im Heimatland berufstaetig war und ihre Erfahrungen gesammelt hat, dann noch nicht mal in die Pflege gehen darf, dann stimmt doch was nicht mit den Anspruechen? Noe, sie durfte noch nicht mal als Hilfskraft gehen....ihre Ausbildung als solche wurde nicht anerkannt

Ueber die Mutti rede ich nicht mehr, das hat keinen Sinn.... :fooli057:
Wenn ein Hund nur darf, wenn er muss, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er soll.
Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll und dann kann er auch, wenn er muss.
Hunde die können sollen, müssen wollen dürfen. :connie_5:
Hexe
||
 
Beiträge: 21995
Registriert: 04.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Mitten in der Pampa


Re: Fluechtlinge als Pflegekraefte und was tatsaechlich daraus wird.....

Beitrag#11von Hundeli » So 22. Jul 2018, 07:56

:sd14:

hm, klar der Konflikt von daheim nehmen sie auch mit........und ja, das kann weitere Probleme auslösen.

Weisst, so oder so...........ich mein immer noch, es wäre für Alle viel, viel, viel schlauer, wenn man den Menschen im Heimatland oder wenigstens grad nebenan helfen würd.
Die Echten haben ja gar nicht weg wollen, wurden durch schlimme Sachen entwurzelt und leiden darunter!

Tja........die vielen Gipfelis, die vielen Gespräche mit schönen Wörtlis........nützt doch nix! Solang Machthaber mit ihrem Volk tun und lassen was sie wollen, kann es für die Völker nicht besser werden!
Geld für Kriegsmaterial haben sie, das eigene Leben schützen sie und und und..............da sollte man doch mal 'aufräumen', oder?

Duduseli, so viel schlimmer als die Anderen ist sie ja auch nicht.......... :tuete:

Grüesslis
Hundeli
Hundeli
Altwolf
Altwolf
 
Beiträge: 6324
Registriert: 05.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Schweiz


Re: Fluechtlinge als Pflegekraefte und was tatsaechlich daraus wird.....

Beitrag#12von weckener » So 22. Jul 2018, 16:05

Warum nicht Menschen, die fliehen mussten und nicht zurückkönnen als Pflegekraft einstellen. Bei uns in Deutschland herrscht großer Mangel an Arbeitskräften, besonders in der Pflege! Die sind so unterbesetzt, das es ein Schande ist. Die Ausbildung durfte jeder tragen, das ist schon eine große Hürde, sonst wird sie finanziert, dann die Arbeitsbedingungen...Die meisten sind 400€ Jobs, also auch nur angelernt, werden dann auf alte und pflegebedürftige Menschen losgelassen, oft sind sie überfordert. Sie tragen die Verantwortung für den Patienten, geht was schief sind nicht die Ursachen in mangelnder Ausbildung, zu wenig Personal, schlechtes Management Schuld, sondern die Hilfskräfte...
Viele ausländische Frauen machen solche Arbeit gern, sie lernen schnell deutsch, zumindest genügend für die Verständigung mit dem Patienten, warum würden wir sonst nicht gern Polinnen, Asiatinnen, aus den ehemaligen Jugoslawischen Ländern die Frauen holen, die können doch auch höchstens Brocken Deutsch, sind selten ausgebildet. Ich sehe da keinen Unterschied, nur die einen sind hier und die anderen müssen geholt werden, Bezahlung gleich, Arbeitsbedingungen gleich, viele aus Afrika sind zudem Christen, also wo ist das Problem????
Sicher wäre es besser, das die Menschen nicht fliehen müssten, dazu müssten auch wir vieles anders machen... Das hier ihnen eine Ausbildung zuteil wird, auch wenn sie hinterher ins Heimatland zurückgehen, ist sehr sinnvoll, sie können dadurch ihrem Land helfen wieder auf die Füße zu kommen. Ausgebildete werden dort dringend gebraucht, besser Entwicklungshilfe kann man nicht finanzieren! Wir sollten nicht immer auf die angeblichen Kosten schielen, die kommen doch wieder rein. Ob als Arbeitskräfte, die Steuern und Abgaben zahlen müssen, wie wir, einkaufen, dadurch Mehrwertsteuer bezahlen, wenn sie zurückgehen ihr Land aufbauen und wir weniger für Entwicklungshilfe finanzieren müssen... :abwarten:
weckener
 


Re: Fluechtlinge als Pflegekraefte und was tatsaechlich daraus wird.....

Beitrag#13von Hundeli » Mo 23. Jul 2018, 05:38

:sd14:

mein ich doch auch..........sowieso wenn man die Menschis ausgebildet hat!

Tja, Asiatinnen leisten in der Pflege halt oft einen sehr guten Job!
Vielleicht ist es ja, weil sie einfühlsamer und auch williger sind? Es gibt ja auch viele ältere Menschen, die in asiatische Länder gehen, weil sie dort besser betreut werden.

Das ganze Thema Flüchtlinge ist m.E. auch eine politische 'Sache', die wir gar nicht gross beeinflussen können. Tragisch genug, dass die Politiker reden und reden, ohne zu wirklich guten Ergebnissen zu kommen.
Noch tragischer, dass scheinbar niemand das ganze Problem wirklich lösen will. Dafür müsst man halt (wie überall) die Ursache 'bearbeiten'.............das aber ist für die Politik nicht interessant, da wohl zuviel profitiert wird von all dem Elend.......... :tuete:

Grüesslis
Hundeli
Hundeli
Altwolf
Altwolf
 
Beiträge: 6324
Registriert: 05.2011
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Schweiz




Forum Statistiken

Optionen

Beteilige Dich mit einer Spende
cron
size:0;cursor:pointer;outline:0;}